Erfolg mit Videos für Freelancer – die wichtigsten Schritte

Bei der Frage darum welche Strategie sich für den Erfolg eines Video Channels, ob auf Facebook, Instagram, YouTube oder einer anderen Bild-orientierten Plattform, wie beispielsweise Snapchat, empfiehlt ist häufig von einigen wichtigen Faktoren abhängig.

Zuerst natürlich das vorhandene Budget, denn das entscheidet viel mehr als die vorhandene Zeit darüber welche maximale Qualität man überhaupt erzielen kann. Es ist unsere Erfahrung, dass Teams mit dem Equipment das sie haben “etwas daraus machen”.

Kleine Firmen wie etwa Freelancer, Startups und Solopreneure haben ein sehr begrenztes Budget. Aufgrund der Grösse aber auch eine begrenzte Reichweite. Häufig macht es wenig Sinn mit sehr teurem Equipment zu arbeiten. Vielmehr steht die Zweckmässigkeit im Vordergrund. “Es soll halt irgendwie laufen.” Das ist verständlich, vor allem wenn man als Anfänger gerade erst starten möchte Reichweite aufzubauen.

Deshalb empfiehlt es sich am Anfang ein Budget festzulegen. Man kann mit einem Investment, welches unter 100€ liegt bereits loslegen — das erklären wir später genauer. Jedoch sollte für die Zeit danach, wenn der Wachstum im Vordergrund steht, gewisse Teile des Equipments ausgetauscht werden.

Im Social Media Bereich unterscheiden wir da häufig folgende Bereiche:

  • Plattformen
  • Tools
  • Equipment

Mit Plattformen meinen wir häufig die angepeilte Plattform — und deren Kosten. Wer beispielsweise Reichweite aufbauen möchte mithilfe eines Facebook oder Instagram Ads, rechnet hier mit zusätzlichen Kosten. Manche sagen: “Es ist den Versuch wert.” Das können wir bestätigen und wer aus einem Experiment einen Erfolg machen möchte, holt sich hoffentlich Experten mit an Bord. Der Kontakt zu zCasting 3000 ist beispielsweise oben vermerkt.

Tools sind Werkzeuge mit denen man an der Plattform arbeiten kann. Etwa wäre Google Analytics ein Tool mit dessen Hilfe man die eigene Webseite oder laufende Kampagnen bewerten kann. Tools sind aber auch beispielsweise Dashboards oder Werkzeuge mit denen man einheitliche Bilder erstellen kann. Also sowohl Content-Tools wie auch Analyse-Tools. Hier rate ich ihnen zur Arbeit von Stefan Evertz raten.

Equipment ist alles was an Hardware anfällt. Ein kurzes Beispiel hierzu. Man kann sehr wohl mit seinem Handy heutzutage sehr sehr gute Photos erstellen. Geht es aber darum das Produkt von 70% auf 90% Qualität zu hieven, kommt man um den Kauf einer besseren Hardware-Austattung nicht herum. Hierzu gehören etwa Mikros, Licht, Kamera, Raum.

In der Regel betrachten wir “Software” als etwas leicht änderbares, während Hardware häufig als längerfristige Investition betrachtet wird. Unserer Erfahrung nach ist das nicht ganz trivial, denn wenn man seine Analysen von Anfang an auf ein gewisses Tool stützt, ist es in der Regel nicht möglich seine Statistiken zu einem anderen, neuen Tool mitzunehmen — was die gesamte Statistik der letzten 2 Jahre unbrauchbar macht. Alles was danach kommt ähnelt einem Vergleich von Äpfeln und Birnen. Es gilt also sich zu überlegen wir man verfahren möchte. Zum Glück bieten viele Plattformen heutzutage bereits ein gewisses Core-Tool zur Analyse an, mit dem man zumindest einen gewissen Teil der Analyse immer konsistent betrachten kann.

Hier wollen wir uns aber jetzt mit dem beschäftigen, was zCasting 3000 auch ausmacht. Die Unterstützung bei der Umsetzung und des Betriebs gewisser Video- und Audio-Aktivitäten. Seien das Werbevideos, Imagevideos, Podcasts, Audio-Sendungen, ein YouTube Channel oder irgendwas derartiges. Unsere Kunden fragen häufig:

Was brauche ich eigentlich?

Im Grunde empfehlen wir absoluten Beginnern so klein wie nur möglich zu starten. Wir merken häufig, dass Leute gerne in einen Tool-Kaufrausch verfallen. Es ähnelt folgender Situation.

Mal angenommen jemand hat das Ziel in Zukunft regelmässig zu laufen. Damit man jetzt aber mit dem Laufen beginnen kann, müssen erst ordentliche Schuhe gekauft werden. Wie jeder weiss, raten Experten dazu nicht ohne gutes Schuhwerk zu laufen. Nachdem also die Schuhe gekauft wurden, müssen vorher noch atmungsaktive Sport-Klamotten gekauft werden. Also wird der erste Termin zu laufen weiter hinaus geschoben. Dann wird noch ein Pedometer Sport-Tracker gekauft. Man ahnt schon worauf es hinaus läuft. Bevor diejenige Person auch nur den ersten Schritt auf die Strasse setzt und loszulaufen, wird sich eingedeckt wie für den Ermstal-Marathon.

Das geht vielen so. Uns selbst ist das in ähnlichen Situationen auch schon einmal so passiert. Man möchte gut vorbereitet sein. Als Produzent weiss ich jedoch auch, dass jede Sekunde die man nicht aufzeichnet, man auch kein Material hat um jemals irgendwann ein Video zu haben. All diese Vorbereitung findet im Stillen statt.
Vorbereitung ist gut und wichtig! Ich würde aber dazu raten den Absprung aus der Vorbereitung lieber früher als später zu suchen! Für das allererste Video braucht es kein grossartiges Equipment. Erst einmal ein Video machen. Ist das nicht nur im Kasten, sondern auch produziert und, ganz wichtig, publiziert, kann man im zweiten Schritt an den Feinschliff gehen.

Aus diesem Grund, und vor allem weil mir selbst immer wieder der Bezug zu dem anfangenden Läufer bewusst wird, rate ich dazu zu starten mit dem was man hat. Das hat nicht nur den eben genannten Grund, schnell ein Ergebnis zu erzielen, mit dessen Resultat man sich iterativ an das nächste Projekt heran arbeitet, sondern auch fachliche und technische Gründe.

Für den Anfang raten wir ein Smartphone zu benutzen. Die meisten modernen Telefone haben so gute Linsen bereits eingebaut, dass sie einer Kamera in nichts nachstehen. Einzig die schlechte Qualität bei geringem Licht verrät das Smartphone trügerisch. Die Apps, die es auf iOS und Android gibt, bieten darüber hinaus zusätzlich die Möglichkeit das Maximum an Qualität aus der Smartphone Linse zu holen. Hierzu haben wir auch einen Beitrag online. How to Up Your Mobile Video Game in 2015. Der Beitrag ist schon etwas älter, hat aber nicht an Bedeutung verloren. Viele Apps sind immer noch Spitzenreiter der Charts.

Zum Anfang braucht es vor allem eins: den Willen loszulegen und ein Thema. Das Thema kann man einfach beispielsweise in einer Mindmap planen und ausarbeiten. Für Leute die gerne mit einem Storyboard arbeiten haben wir hier ein bereits vorgefertigtes Storyboarding Template. Für das richtige Storytelling kann man eines unserer Seminare besuchen oder uns kurzfristig buchen. Damit lassen sich die schwierigsten Probleme häufig am schnellsten aus der Welt schaffen. Zusätzlich hat es noch den Vorteil, dass wir dem Projekt nicht weiter “anhängen”. Das ganze ähnelt einem Besuch beim Arzt. Kurze Frage, kurze Antwort.

Den Schnitt empfehlen wir nicht auf dem Telefon zu machen. Ich bin zwar selbst sehr überzeugt von der mobilen Videografie, merke aber, dass ich kompliziertere Schnitte lieber auf einem ordentlichen Arbeitsgerät statt einem fummelig kleinen Bildschirm erledigen möchte. Deshalb empfiehlt es sich hier noch eine gute Schnittsoftware anzuschaffen. Aktuell das schönste Paket ist Hitfilm Express, da Hitfilm grundsätzlich kostenlos ist und auf den grossen Desktop Plattformen Windows und macOS verfügbar. Finanziert wird Hitfilm durch Zusatz-Pakete, welche man sozusagen als In-App Purchase hinzukaufen kann. Hier empfehlen sich das Starter Pack, Premium Formats, Colorist Pack und eventuell noch Repair und mocha Hitfilm. Ich selbst besitze aktuell nur die ersten drei Packs in meinem eigenen Hitfilm Express. Zwar benutze ich eine andere Software um unsere Produktionen abzuwickeln, halte mich aber auf dem laufenden was Software angeht, die wir von zCasting 3000 aus empfehlen können. Nur für diejenigen, die es interessiert, für zCasting 3000 liebäugle ich mit dem Ignite Pro Package. Ein umfangreiches Plugin Pack für professionelle Videoschnitt-Lösungen.

Gute Ergebnisse lassen sich auch mit anderen, kostenlosen, Editoren erzielen. iMovie auf dem Mac, Windows Movie Maker oder ähnliches auf Windows.

Zur Veröffentlichung selbst braucht man eigentlich keine zusätzliche Software, es sei denn man möchte danach auf Instagram. Wer Instagram als Ziel hat, sollte von vorn herein das Format im Auge behalten. Soll am Schluss ein quadratisches Bild entstehen, sollte man gleich von Anfang an den quadratischen Ausschnitt berücksichtigen. Wir stellen immer wieder fest, dass es uns selbst zwar leichter fällt, wir aber instinktiv nicht quadratisch denken. So festgefahren ist das Breitbildformat, welches wir von nahezu allen anderen Videoformaten (Kino, Fernsehen) her kennen. Also, Bildausschnitt beachten! Vom Format her sollte man dann zusätzlich noch darauf achten, dass man H.264 exportiert und dieses Video dann, etwa mit einem Cloud-Anbieter, erst in der Kamerarolle des Handys speichert und dann auf Instagram postet. Der Workflow ist etwas kompliziert, zugegeben, aber auch hier gibt es Tool-Anbieter, die den Upload auf Instagram erledigen. Achtung: Diese sind nicht offiziell und könnten jederzeit ihre Funktion einstellen. Hier ist also Vorsicht geraten. Aktuell sieht es aber so aus, als duldet Instagram solche Werkzeuge still. Für YouTube braucht man nicht soviel Sorgsamkeit an den Tag legen. YouTube nimmt nahezu jedes Format. Selbst 10GB grosse Dateien haben in unseren Tests zu keinen Probleme geführt. Bei anderen Anbietern oder Unklarheit empfiehlt es sich die Hilfe der jeweiligen Plattform zu lesen.

Next Level

Der eigentlich spannende Schritt ist der nächste Level. Mal angenommen ihr habt nun festgestellt, dass euer Mobiltelefon in eurer Wohnung einfach nicht gut genug aufnimmt. Oder ihr merkt, dass eure Fähigkeiten einfach nicht auszureichen scheinen. Was dann? Was kommt dann? Was kommt wenn man alle seine aktuellen Möglichkeiten ausgereizt hat?

Der nächste Schritt ist die Entscheidung weiter zu gehen in eine Richtung. Möchte man wirklich noch mehr investieren? Was ist das nächste Ziel?

Hier kann man sich wieder fragen: Was möchte man eigentlich? Soll der Channel wachsen? Soll die Produktionsqualität steigen? Aus diesen einfach Fragen kann dann ein weiteres Vorgehen abgeleitet werden.

Möchte man beispielsweise die Zugriffe auf den Channel erhöhen, bringt der Umstieg auf eine professionelle Kamera natürlich nicht so viel als die Anschaffung eines Optimierungs-Tools. Soll der Channel optisch besser aussehen, mehr Leuten gefallen (und dadurch mehr Besucher bringen), dann ist vielleicht die Anschaffung einer besseren Kamera, Licht und Mikrofons der nächstbessere Schritt.

Budget

Kleinere Unternehmen möchten häufig wissen, wie viel sie denn auf die Seite legen müssen um von Level 1 auf Level 2 zu kommen. Eine genaue Empfehlung kann man natürlich nicht geben, jedoch sollte man auch nicht am falschen Ende sparen. Der Faktor der die Qualität am meisten beeinflusst in dieser Phase ist die verwendete Kamera und das Mikrofon.

Das sind also die beiden Enden an denen man nicht sparen sollte. Gute Mikros gibt es ab etwa 100€. Mit 100-300€ ist man auf jeden Fall im sicheren Bereich. Alles darüber kann man bereits als High-End ansehen. Bei Kameras ist es anders. Eine gute Kamera kostet deutlich mehr. Hier ist man ab ca. 1000€ dabei. Alles darüber ist dann gerade brandaktuell aber bringt nicht unbedingt so viel mehr an Qualität — wieder bezogen auf den aktuellen Level. Dementsprechend also auch mal gebrauchtes Equipment in Erwägung ziehen. Hier lassen sich zu den topaktuellen Produkten einige 100 Euro einsparen. Heisst also Summa summarum etwa 1300€ für eine gute Video-Ausstattung. Den Einstieg am unteren Preisende schafft man aber schon ab ca. 600€.

Dazu empfiehlt es sich natürlich noch Requisiten wie Licht und Greenscreen Folie zu besorgen. Insgesamt kostet hier jedes Teil zwischen 20 bis 50€. Wählt man also die Spar-Variante ist man bei ca. 800€ und 1500€ bei der etwas luxuriöseren Ausstattung. Es ist also auch von der finanziellen Verteilung so, dass viel viel hilft. Kamera und Mikrofon bringen am meisten, kosten aber auch am meisten.

Kostenplan

Der Geheimtipp ist in Stufen zu beginnen. Zwar bringt eine neue Kamera viel, aber sollte das Budget gerade nicht reichen und auf der Lieblings-Gebraucht-Webseite keine gute gebrauchte Kamera verfügbar sein, sind hier die zwei Dinge die dann am meisten bringen:

  • Licht
  • Ein kleineres Mikrofon

Wie bereits erwähnt ist Licht enorm wichtig für die Bildaufnahme. Dementsprechend kann man selbst mit einer einfachen Kamera noch bessere Bilder heraus holen, wenn die Beleuchtung passt. Eine einigermassen gute Beleuchtung gibt es mit 50€. Die dazugehörige Theorie der Lichtpositionierung kann man sich am Wochenende mittels Videokurs selbst beibringen.

Das heimische Filmstudio richtig umzubauen erledigt man an einem weiteren Wochenende zusammen mit ein paar Freunden. Irgendjemand kennt jemanden der mit Stoff ganz gut umgehen kann und gerade ein paar Quadratmeter grünen Teppich rumliegen hat. Ein befreundeter Schreiner erstellt eine kleine Stellage um diesen dann aufzuhängen. Die Aufbaut wird keinen Preis gewinnen, aber das ist auch unwichtig. Wie wir Profis wissen:

Es ist unwichtig wie abenteuerlich das Set bei der Aufnahme ausgesehen hat. Wenn es die Bilder bringt, die man haben möchte, soll es eben so sein.

Mit anderen Worten:

Das was sich hinter der Kamera abspielt sieht man nachher eh nicht mehr.

Ebenfalls für ein sehr geringes Budget lässt sich bereits ein besseres Mikrofon kaufen. Ein kleines Lavalier ist ebenfalls nur um die 50€. Möchte man also den “biggest bang for the buck” kauft man zwei Dinge zuerst: Licht und Mikrofon.

Kamera

Auf dem Markt der Kameras hat man sehr viel Auswahl. Für kleine Unternehmer ist hier wiedermal das Budget ein grosser Faktor. Die angeschaffte Hardware hat einen so hohen Preis, dass sie sich über Jahre hinweg amortisieren soll. Häufig ist man hier mit 600€ bis ca. 2000€ dabei.

Grundsätzlich mal muss man sich entscheiden welche Art von Kamera man kaufen möchte. Worauf es zu achten gilt ist etwa die Befestigung einer Linse. Hier gibt es verschiedene Objektivanschlüsse von verschiedenen Marken. Das gute ist, dass manche Anschlüsse recht weit verbreitet ist. Somit kann man also die erworbenen Linsen auf mehreren Kameras benutzen. Es gibt aber auch Adapter.

Sehr beliebt sind beispielsweise:

Weitere Kamera-Empfehlungen sollte man Fachzeitschriften entnehmen, da sich die Auswahl ständig ändert. Da wir hier gerade kleine Firmen besprechen, sei noch folgendes gesagt: auch gebrauchte Kameras sind einen Blick wert. Der Unterschied, den eine super-neue Kamera gegenüber einer etwa 3 Jahre alten Kamera macht ist ungefähr 89% zu 90%. Und dieses eine Prozent ist in 3 Jahren wieder bei 89% angelangt. Den Unterschied den aber der Umstieg auf eine richtige Kamera macht ist enorm! Nicht weil die Bilder unbedingt besser werden, sondern weil ein eigenes Gerät nur zur Aufnahme da ist. Den “Look” den eine Kamera produziert, mit allen seinen Linsen, kann ein Handy nicht ersetzen. (Es sei denn, natürlich, man schafft sich für sein Handy noch eines der zahlreichen Linsen-Packs, beispielsweise auch Zeiss, an.

Günstige Stative kosten auch nicht die Welt. Mit ca. 20€ ist man dabei.

Ganz ehrlich würde ich aber empfehlen für eine genauere und noch bessere Empfehlung einen unserer Partner zu konsultieren.

Licht

Einer meiner Foto-Kollegen hat eine schlimme Angewohnheit. Egal welches neue Projekt wir angehen. Egal wo wir aufnehmen. Seine erste Frage lautet:

Haben die dort auch genug Licht?

So wichtig ist Licht für die Videoaufnahme. Für den Einstieg gibt es bereits Licht-Sets für ca. 50€.

Leider ist beim Thema Licht meine Kompetenz-Grenze erreicht. Weswegen ich auf den Kollegen Rüdiger Schestag verweisen möchte.

Mikro

Mikrofone braucht man für beispielsweise Business-Podcasts oder eben den Audio-Teil einer Videoaufnahme. Für Mikrofone gibt es verschiedene Einsatzgebiete. Hierbei ist es wichtig zu sagen, dass man nicht so ein Mikro nehmen sollte, was gut aussieht. Damit meine ich, es ist nicht die beste Wahl ein Mikro zu wählen, weil es dem ähnelt, was man im Fernsehen oder beim Film ständig sieht. Diese Mikros sind häufig sogenannte Keulen-Mikrofone. Das Einstazgebiet: entfernte Schallquellen laut aufzunehmen und dabei nicht ins Bild ragen. Das braucht man normalerweise gar nicht. Hier kann man schon mit einem einfachen Lavalier-Mikrofon oder einem ganz normalen Grosskondensator Mikro gute Ergebnisse erzielen.

Für das Small-Business rate ich dazu etwas um die 100€ zu besorgen.

Røde baut beispielsweise gute Video Mikrofone. Røde VidMic für normale Kameras und smartLav+ und VideoMicro für das Smartphone. Für Podcasts baut Røde das Podcaster.

Gute Marken sind aber auch AKG, Audio-Technica, Shure, Samson. Als mobile Mikrofone hat sich sehr breitflächig Zoom durchgesetzt.

Hier führt zwar auch die Mikrofon-Technik weit über das hinaus, was in diesem kurzen Beitrag vermittelt werden kann, aber trotzdem sei der Hinweis gegeben, sich hier noch ein wenig weiter zu Tontechnik zu informieren. Beispielsweise das Tonstudio Handbuch oder das Handbuch der Tonstudiotechnik. Des Weiteren natürlich der freundliche Hinweis zu unseren Seminaren und Workshops, welche wir auf Anfrage auch für Unternehmen und Abteilungen geben.

Schlusswort

Bald gibt es den zweiten Teil dieses Artikel, bei dem wir uns auf grössere Firmen konzentrieren werden. Bis dahin empfiehlt es sich natürlich unsere Social Media Kanäle ins Abo zu nehmen.

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